Lesbischwule Schwimmer aus München werben in Berliner Fußball-Regionallige

Die „Isarhechte“, ein schwul-lesbischer Schwimmverein aus München, wird in der kommenden Fußball-Saison Werbung beim Traditionsverein TeBe Berlin machen.

TeBe – die Abkürzung steht für „Tennis Borussia“ – hat Lose für Werbeplätze auf dem Trikot und an den Banden verkauft – 95 Stück zu je 500 Euro. Eines dieser Lose haben die Sponsoren der Isarhechte gekauft – und gewonnen: Jetzt dürfen die lesbischwulen Schwimmer auf sechs Meter Bande im Mommsenstadion, der Heimstätte der TeBe, werben.

Der Hauptpreis, der Platz auf der Brust der Regionalliga-Spieler, hat übrigens die Feuersozietät, eine Versicherung, bekommen. Die Gewinner wurden unter den Augen von mehr als hundert Neugierigen von Holly Loose von der Band „Letzte Instanz“ unter notarieller Aufsicht gezogen.

Mit Unterstützung aus der schwul-lesbischen Community hat die TeBe übrigens keine Probleme: Zu den auf der Homepage des Vereins verzeichneten Liebhabern des Vereins gehört auch das Berliner Duo „Rosenstolz“.