Adeles große Liebe betrog sie mit ihrem besten Freund

Kaum ein Album der letzten Jahre bringt Trennungsschmerz besser auf den Punkt als Adele mit „19“. Eine neue Biografie der britischen Sängerin enthüllt: Jener Mann, der Adele verlassen und so zu dem Album inspiriert hat, ist bisexuell. Und ließ sie für engen männlichen Freund stehen.

Von „Chasing Pavements“ bis zu „Melt My Heart To Stone“ – die Gefühle in Adeles Album „19“ klingen sehr authentisch. Und sie sind es auch. Zu dem Album inspiriert wurde die Sängerin nämlich von einer Trennung, die ihr mit 18 fast das Herz brach, berichtet der Autor Marc Shapiro in seiner neuen Adele-Biografie, die Mitte Juli in Großbritannien erscheint.

Denn nur vier Stunden, nachdem sie ihrem damaligen Freund ihre Liebe gestanden hatte, ist er mit einem ihrer engsten männlichen Freunde durchgebrannt. „Adele und er haben sich ihre Gefühle gestanden; sie hat gewusst, dass er bisexuell ist, aber im Eifer der Romanze, hat sie gedacht, sie könnten das schaffen“, so Shaprio. Was Adele nicht wusste: Die beiden Männer hatten sie zu diesem Zeitpunkt bereits seit vier Monaten betrogen.

Adeles offizielle Homepage bestätigt die Angaben des Biografen zum Teil. Dort heißt es: „Daydreamer ist über diesen Burschen, in den ich mich verliebt habe, so richtig ordentlich, er war bi und ich konnte damit nicht umgehen. Alles, was ich von meinem Freund wollte, konnte er nicht sein, ich war wirklich eifersüchtig, und ich konnte nicht mit Burschen und Mädchen kämpfen.“