Mittwoch, 21. Februar 2024
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Harald Glööckler lenkt mit Opernball-Frisur Blicke auf sich

Für Aufregung auf dem Opernball sorgte einmal mehr der deutsche Modeschöpfer Harald Glööckler - diesmal durch seine Haarpracht.

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Auf dem Wiener Opernball gibt es jede Menge zum Schauen: Mehr oder weniger schöne Roben oder mehr oder weniger prominente Gäste sorgen für eine bestimmte Mischung. Für Männer ist es da schon schwieriger aufzufallen, herrscht doch Frackzwang. Der deutsche Modeschöpfer Harald Glööckler schaffte es trotzdem.

Strass-Frack, Cyborg-Ringe und Riesenbrosche

Und zwar nicht durch seinen auffällig stressbesetzten Frack mit Riesenbrosche oder den Cyborg-inspirierten Fingerschmuck – sondern durch seine wuschelige Mähne. Am Tag zuvor, bei einem Sekt-Empfang für den Frieden, war er noch mit seiner natürlichen Kurzhaarfrisur zu sehen – doch für den Ball musste es etwas Besonderes sein, um von seinem schütteren Haupthaar abzulenken.

Und so griff er zum Fiffi, wie das Zweithaar auf Wienerisch genannt wird. Seine Inspiration: „Ich habe mich gefragt, wie Wolfgang Amadeus Mozart auf dem Ball aussehen würde“, verriet Harald Glööckler der Kronen Zeitung . „Es ist ein bisschen ‚Rock me Amadeus’“, zitiert er mit Falco den zweiten toten österreichischen Musiker.

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Auch Papis Loveday und Julian F. M. Stoeckel glänzten am Ball

In Form gebracht wurde Glööcklers Perücke vor dem Opernball vom Wiener Starcoiffeur Christian Sturmayr – einer ganzen Ballnacht schien die Frisur aber trotzdem nicht gewachsen zu sein. Im Laufe des Abends verwandelte sich die auftoupierte Farah-Fawcett-Mähne immer mehr in eine ausgemusterte Zweitfrisur von Joan Collins.

Ebenfalls aufgefallen sind am heurigen Opernball das schwule Model Papis Loveday und Reality-Profi Julian F. M. Stoeckel. Loveday trug einen auffallenden strassbesetzten Kopfschmuck, Stoeckel einen schwarzen Turban.

Bekannteste Prominente war allerdings Richard Lügners Gast Priscilla Presley – und die zeigte sich vom Opernball begeistert. „Absolut wundervoll“ fand sie den Abend: „Wir haben so etwas nicht in Los Angeles.“ Was wohl auch auf Harald Glööckler zutrifft.