FPÖ: „Schwule doch keine Kinderschänder“

Zum ersten Mal rudern die Freiheitlichen nach ihrer Homo-Hetze ein Stück zurück. In einer Reaktion auf die Forderungen von SoHo-Chef Peter Traschkowitsch relativieren sie ihre Aussagen, dass Kinder vor Schwulen geschützt werden müssten.

Wörtlich heißt es: „Die absichtlichen Fehlinterpretationen des Herrn Traschkowitsch sind durchaus entbehrlich. Schock habe nämlich in keinem Wort erwähnt, dass Homosexuelle pädophil wären, beziehungsweise Kinder vor Homosexuellen geschützt gehören, sondern er hätte lediglich gesagt, dass die Vergabe von hohen Subventionen für derartige Theaterstücke fragwürdig seien“, heißt es in der Aussendung des Freiheitlichen Pressedienstes.

Einige Stunden zuvor ratterten über den blauen Ticker allerdings noch Sätze wie „Anstatt sich pausenlos Gedanken darüber zu machen, ob und wie man den Kindern Homosexualität schmackhaft machen kann, sollte man sich lieber wieder mit wichtigeren Dingen – nämlich dem Schutz unserer Kinder und der Förderung der Familien – auseinandersetzen“. Und Mitte Dezember meinte der Freiheitliche Nationalrat durch eine Parlamentsrede negativ auf, in der er meinte, dass drei Viertel der Schwulen eine Vorliebe für kleine Buben hat.

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