Home Magazin Body & Sex „Besser als ein Vibrator“: Unternehmen kündigt Sex-Puppe mit „bionischem Penis“ an

„Besser als ein Vibrator“: Unternehmen kündigt Sex-Puppe mit „bionischem Penis“ an

Nie wieder Stress mit schlechten Dates? Der Roboter kann über eine App gesteuert werden

Realbotix
Realbotix

Gut ausgestattet, einen tollen Körper und immer bereit: Das soll der erste männliche Sex-Roboter sein, den nun die Firma Realbotix vorgestellt hat. Sie hat sich auf die Herstellung hochwertiger realistischer Sex-Puppen spezialisiert – hatte bis jetzt aber nur weibliche Modelle im Programm. Das soll sich dieses Jahr ändern.

Einstöpseln und loslegen „solange man will“, verspricht der Firmenchef

Das kalifornische Start-up kündigte an, im Jahr 2018 auch einen individualisierbaren männlichen Sex-Roboter auf den Markt zu bringen. Sowohl seine Persönlichkeit als auch Körperbau und „bionischer Penis“ könnten auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten werden.

Das betrifft auch die Länge des besten Stücks: „Der Himmel ist das Limit“, erklärt Realbotix-CEO Matt McCullen gegenüber der britischen Zeitung The Sun. Der Roboter soll „besser als ein Vibrator“ sein, legt McCullen die Latte nicht besonders hoch. User könnten den Roboter einstöpseln und der beglücke dann „solange man will“.

Die weibliche Version des Roboters kostet mehr als 15.000 Dollar

Dabei profitiert Realbotix von der Schwesternfirma RealDoll, die schon seit Jahren Sex-Puppen ohne Roboterfunktionen anbietet. Die Zielgruppe sollen primär Frauen sein. Inwieweit auch schwule und bisexuelle Männer den männlichen Sexroboter für gleichgeschlechtlichen Sex nutzen können, ist noch unklar. Auch den Preis hat Realbotix noch nicht bekanntgegeben.

Fest steht: Billig wird das Vergnügen nicht sein. Sie weibliche Version des Roboters kostet mehr als 15.000 US-Dollar. Dafür soll sie auch „mehr als ein Sexspielzeug sein“ und sich – wenn man darauf Wert legt – auch mit dem Besitzer unterhalten können. Tamagotchi-artige Funktionen und eine eigene Smartphone-App können aktiviert werden, um eine engere Bindung zum Sexroboter herzustellen.

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