Home News Chronik Er war viel zu groß: 19-Jähriger landet nach Oralverkehr im Krankenhaus

Er war viel zu groß: 19-Jähriger landet nach Oralverkehr im Krankenhaus

Auf Twitter gilt der Teenager als Chicago nun als Held

Fredy Alanis
Fredy Alanis /Twitter

Für seine Fans ist Fredy Alanis aus Chicago „eine Legende, ein Märtyrer und ein Idol“: Der 19-Jährige war beim Oralsex mit seinem gutbestückten Nachbarn so leidenschaftlich, dass er danach ins Krankenhaus musste. Als er seine Geschichte auf Twitter teilte, wurde er zum Internet-Held.

Nach dem Blowjob musste Fredy Alania ins Krankenhaus

Es begann mit einem Selfie aus dem Krankenhaus. Darunter schrieb Alanis: „Entschuldigt den blöden Winkel, aber es erinnert mich daran, dass ich einen Hulk-Schwanz geblasen habe und nachher in der Notaufnahme gelandet bin.“ Und damit erregte er die Aufmerksamkeit der Internet-Gemeinde.

https://twitter.com/ELECTRIC_PAPI/status/1015013808006467588

Der Vorfall ereignete sich schon im Jänner – das Bild postete Fredy Alanis erst letzte Woche. Und dem Online-Magazin Them erzählte er die Geschichte dazu: Über die Dating-App Grindr verabredete er sich mit einem Nachbarn – und der wurde von Mutter Natur gut ausgestattet.

„Meine arme kleine Kehle war danach ruiniert“

Gute 25 Zentimeter hatte der zu bieten. Und der Teenager befriedigte ihn oral nach allen ihm zur Verfügung stehenden Kräften. „Meine arme kleine Kehle war danach ruiniert“, sagt er heute über das Date.

„Nachdem wir fertig waren, fühlte ich, dass sich meine Brust irgendwie wund anfühlte. Nichts hat wirklich wehgetan“, erinnerte sich der Teenager. Er habe sich nichts dabei gedacht und ging nach Hause – bis zum nächsten Morgen: „Der Schmerz war immer noch in meiner Brust, und er war stechend. Ich habe mich nach vorne gebückt und geweint.“

Den wahren Grund für seine Schmerzen wollte er seiner Mutter nicht verraten

Alanis Mutter fuhr ihren Sohn daraufhin ins Krankenhaus. Seine Eltern wissen, dass er schwul ist – „sie wissen nur nicht, dass ich eine Schlampe bin“, sagt er mit einem Augenzwinkern. Deshalb erzählte er zunächst eine andere Version, wie es zu den Schmerzen gekommen ist.

Als seine Mutter außer Hörweite war, erzählte er dem Arzt aber die ganze Geschichte –  was nicht nur ihm unangenehm war. „Dieser angewiderte Blick war frustrierend“, erinnert sich Alanis. Doch daraufhin konnte er richtig diagnostiziert werden.  Die Diagnose: Luftröhrenriss durch Fellatio. Dadurch drang Luft in seine Brust ein.  Die nächsten drei Tage verbrachte er im Krankenhaus.

Die Chancen auf einen solchen Sex-Unfall sind extrem klein

„Die Chancen, dass das passieren kann, und die Tatsache, dass es passiert ist, ist wahnsinnig klein – der Arzt hat mir gesagt, dass die Chance, dass Atemwege durch Oralverkehr reißen, eins zu ein paar Millionen, vielleicht hundert Millionen, ist“, so Fredy Alanis.

Internet-User liebten die Geschichte – sie ging viral, die Webseite von Them war wegen Überlastung zeitweise nicht erreichbar. Und auch auf Twitter gab es jede Menge Respektsbekundungen. „Das Feedback ist ein Wahnsinn. Mir haben homophobe Weicheier geschrieben, die mir gesagt haben, ich soll mich vergasen. Aber davon abgesehen habe ich das Gefühl, dass jeder auf Twitter das lustig findet. Sie sagen, ich bin eine Legende. Sie posten wahnsinnige Kommentare und ehrlich gesagt gewöhne ich mich gerade daran, weil ich so etwas noch nie gehabt habe.“

Und für alle, die auch auf Oralsex stehen, hat der 19-Jährige eine klare Botschaft: „Wenn ihr es tun wollt, macht es. Macht was immer ihr wollt und lasst euch nicht durch die Größe abschrecken. Auf lange Sicht war es das meiner Meinung nach wert.“ Zu dem gut bestückten Nachbar hat er noch Kontakt: „Wenn ich es wieder brauche, rufe ich ihn einfach an.“