Home Szene Wien Wiener Podcaster sucht bei „Take Me Out“ seinen Traumprinzen

Wiener Podcaster sucht bei „Take Me Out“ seinen Traumprinzen

"Boys, Boys, Boys" statt "Prince Charming" - Antonio Šošić versucht es wieder

Antonio Šošić
TVNOW

Nach einer Unterbrechung durch „Ich bin ein Star – die große Dschungelshow“ zeigt RTL morgen, Samstag, die zweite Folge der schwulen Variante der Kuppelshow „Take me Out“ – und einer der Kandidaten ist ein altbekannter Österreicher.

„Prince Charming“-Kandidat Antonio Šošić probiert es nun mit 30 Männern

Antonio Šošić, Podcaster und Teilnehmer bei der ersten Staffel der Kuppel-Show „Prince Charming“ hat die Qual der Wahl: Er wird in mehreren Runden dreißig Männern vorgestellt, die jeweils per Buzzer bestimmen, ob sie Antonio gut finden oder nicht. Unter denen, die zum Schluss übrig bleiben, kann er sich dann seinen persönlichen Prince Charming aussuchen – was nicht so leicht ist: „Der Druck, vor dreißig Männern zu stehen und bewertet zu werden, ist enorm“, gibt er zu.

Aufgezeichnet wurde die Show schon letztes Jahr in Hürth, wo heute der erste „Prince Charming“-Gewinner Lars Tönsfeuerborn um das Goldene Ticket ins Dschungelcamp 2022 kämpft. „Faszinierend zu sehen, wie das alles funktioniert. Und wenn die Aufzeichnung wirklich läuft, und dann rennt man an den Kandidaten vorbei, ist man schon nervös“, erinnert sich Šošić im GGG.at-Gespräch an die „Take me Out“-Aufzeichnung.

„Es gibt auch Kandidaten, die haben’s faustdick hinter den Ohren“

Mit der Auswahl war Antonio Šošić durchaus zufrieden: „Als erstes nimmt man das Aussehen wahr – dann sagen sie was, und daraufhin baut man eine Art Sympathie auf. Es gibt auch Kandidaten, die haben’s faustdick hinter den Ohren und denen fallen auch einige Sprüche ein – und ich mag’s, wenn ein Mann nicht auf den Kopf gefallen ist“, verrät er.

Was er allerdings nicht verrät ist, ob er in der Show die große Liebe gefunden hat – dieses Geheimnis wird erst am Samstag um 22.30 Uhr bei RTL aufgelöst. Seinen Freunden würde er auf jeden Fall empfehlen, bei so einer Show mitzumachen: „Es war ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte. Es war cool, da einmal dabei gewesen zu sein, und ich hatte Spaß ohne Ende. Ich habe coole Leute kennengelernt“, so Šošić lächelnd gegenüber GGG.at.

Zurück in Wien kümmert er sich nun um seinen Podcast „Vollqueer“, der über alle gängigen Plattformen abonniert werden kann – und in dem alle, die jetzt auf den sympathischen Wiener neugierig geworden sind, mehr über ihn erfahren können.

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